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Bist du ein Weinviertel-Vifzack?

Mach das Weinviertel-Quiz und finde heraus, ob du ein Weinviertel-Vifzack bist!

Wann gab es den ersten Weinviertler?

Menschen dieser Gegend gab es schon sehr früh. Die Ersten lebten hier vor ca. 30.000 Jahren. Der Begriff „Weinviertel“ ist aber im Gegensatz dazu noch sehr jung. Sie wussten nämlich noch gar nicht, dass sie im Weinviertel leben. Diesen Begriff gibt es erst seit ca. 150 Jahren.

Welche kulturellen Angebote gibt es im Weinviertel?

Welche Arten von Kellergassen gibt es?

Es gibt Kellergasse in einem Hohlweg, wie z.B. in Poysdorf.
Einen Kellerberg, wo in den Berg hinein Keller gegraben wurden – z.B. in Wildendürnbach. Und es gibt zum Beispiel zweizeilige Kellergasse, in der sich die Keller links und rechts gegenüberstehen – z.B. in Falkenstein.

Wie können Tiere helfen die Landschaft zu pflegen?

Wenn Tiere auf einem gewissen Abschnitt einer Weide gehalten werden, helfen sie dadurch auch bei der Landschaftspflege mit. Sie unterstützen dabei, den Boden offen zu halten d.h. das Gehölze zurückzudrängen, weil sie bestimmte heranwachsende Pflanzen als Nahrung nutzen. Dafür werden Schafe, Ziegen, aber auch Rinder gehalten. An anderen Stellen werden die Tiere auch als natürliche Rasenmäher benutzt.

Warum ist die Qualität von Getreide und Gemüse im Weinviertel so gut?

Was ist die Weinviertler Kirtagsmusik?

Wer oder was ist der „Eiserne Vorhang“?

Wie wird aus den Trauben Traubensaft?

Nach der Ernte, werden die Trauben vom Winzer in den Keller gebracht. Wenn die Trauben maschinell geerntet wurden, werden diese gleich gepresst. Wenn sie händisch geerntet wurden, müssen sie noch vom Kamm entfernt werden – das nennt man „rebeln“. Danach werden die Trauben unter Druck ausgepresst und der Saft – der Traubensaft – wird unten aufgefangen. Der Traubensaft ist nun bereit zum Verkosten, aber noch nicht haltbar.

Was passiert beim Ratschen gehen?

Von Gründonnerstag bis zum frühen Abend des Karsams­tags gehen die Kinder mit den Ratschen zu verschiedenen Zeiten durch den gesamten Ort. Es soll das Läuten der Kirchenglocken ersetzen. Sie ratschen, sagen Sprüche auf und werden mit Geld, Süßigkeiten oder Ostereiern belohnt.

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