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Bist du ein Weinviertel-Vifzack?

Mach das Weinviertel-Quiz und finde heraus, ob du ein Weinviertel-Vifzack bist!

Wie hieß das Weinviertel früher?

Das Weinviertel wurde früher das „Viertel unter dem Manhartsberg“ genannt. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann man den Namen Weinviertel für unsere Region zu verwenden.

Wo findet man eine der größten Freiluftbühnen in Österreich?

Gibt es Kellergassen überall auf der Welt?

Wie können Tiere helfen die Landschaft zu pflegen?

Wenn Tiere auf einem gewissen Abschnitt einer Weide gehalten werden, helfen sie dadurch auch bei der Landschaftspflege mit. Sie unterstützen dabei, den Boden offen zu halten d.h. das Gehölze zurückzudrängen, weil sie bestimmte heranwachsende Pflanzen als Nahrung nutzen. Dafür werden Schafe, Ziegen, aber auch Rinder gehalten. An anderen Stellen werden die Tiere auch als natürliche Rasenmäher benutzt.

Was wird alles im Weinviertel angebaut?

Das Weinviertel ist geprägt von der Landwirtschaft. Verschiedene Sorten Getreide, aber auch 60 verschiedene Sorten Gemüse wachsen hier. Besonders nennenswert sind die Erdäpfel, verschiedenste Obstbäume, Apfel- und Marillenbäume. Das Weinviertel ist auch das größte Marillenanbaugebiet Österreichs.

Welche Musik ist typisch für das Weinviertel?

Welche Länder trennte der Eiserne Vorhang vom Weinviertel?

Was braucht es alles bis der Traubensaft in die Flasche kommt?

Das passiert bei einem speziellen Vorgang. Der Traubensaft wird ganz hoch erhitzt und so haltbar gemacht. Danach wird er abgefüllt und wir können das ganze Jahr über bei regionalen Winzerinnen und Winzern unseren Traubensaft einkaufen und danach genießen.

Was genau ist Striezelposchn?

Das ist etwas typisch Weinviertlerisches. Am Vorabend von Allerheiligen, am 31. Oktober wird in Wirtshäusern um Striezel geposcht – also gespielt und gewürfelt. Das macht viel Spaß!

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